Ausgabe November 2019:

Geschlechtergerechte Sprache hat eine neue Dimension

Bereits im November 2017 hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass es mit Blick auf das Personenstandsrecht die Möglichkeit der Eintragung eines dritten Geschlechts zu geben hat. Die gesetzgebende Instanz hat entschieden, dafür den Begriff „Divers“ zu verwenden. Aber wie praktikabel ist das im „ganz normalen Alltag“? Oder betrifft das diesen überhaupt nicht?

Laden Sie sich den vollständigen Knigge zum Thema „Geschlechtergerechte Sprache hat eine neue Dimension“ ergänzt um den wertvollen Kommentar von Frau Inge Wolff herunter.

Hier finden Sie weiterführende Informationen zum „Arbeitskreis Umgangsformen International„.

Quelle: swinging world